Ein beyondmorrow-Blog?

JA! Aber was bewegt mich dazu, unter den tausenden, die es schon gibt, einen neuen Blog zu starten? 

Erstens: Ich möchte in erster Linie einen Mehrwert für die Menschen in meinem Umfeld schaffen.

Blogs dienen als Informationsquelle, als Inspiration, zum Lernen, als Instrument zur Meinungsbildung und zum Zeitvertreib. Genau das möchte ich meinen SchülerInnen (und auch allen anderen) mit diesem Blog bieten. Als Yogalehrerin werde ich in letzter Zeit immer wieder nach meiner Meinung zu verschiedensten Themen gefragt. Auch Themen weit abseits von Yoga und Co. Ich liebe diese angeregten Gespräche und den regen Gedankenaustausch vor und nach den Yogastunden. Meine Gefühle, Gedanken und Ideen jetzt in kurzen Blogposts  niederzuschreiben und sie somit mit einer größeren Menge an Menschen zu teilen ist ein nächster Schritt, um auch online Menschen zur Diskussion anzuregen und meine Sichtweisen als Inspiration für das Leben mehrerer Menschen zu teilen. 

Zweitens: Ich möchte über Dinge schreiben, die mich bewegen.

Gerade ich in meinem Beruf möchte mir darüber im Klaren sein, wofür ich stehe, welche Werte ich vertrete und alles das, was mich bewegt, in meine Stunden einfließen lassen. Warum ich zum Beispiel eine vegane Ernährungsweise gewählt habe, welche Philosophie ich im Alltag lebe und was das alles mit Yoga zu tun hat, möchte ich hier niederschreiben. Ich möchte meine Gedanken ordnen, Rezepte teilen, Fragen aufwerfen, mögliche Antworten liefern und einfach Inputs zum Nachdenken, Umdenken und Umlenken bieten. Dadurch lerne auch ich etwas: Meine eigenen Werte klar zu definieren und auszudrücken, andere Sichtweisen anzunehmen und zu interpretieren, mir selbst Klarheit und Wissen über Themen aneignen, die mich beschäftigen.

 

Drittens: Ich möchte den ursprünglichen Gedanken von beyondmorrow weiterführen.

Beyondmorrow habe ich ursprünglich nicht nur gegründet, um Yoga zu unterrichten, sondern im Kleinen wie im Großen Nachhaltigkeit zu leben. Nachhaltigkeit im Außen, um den kommenden Generationen unserer Spezies und auch anderen Lebewesen ein selbstbestimmtes, freies Leben ohne Angst zu ermöglichen. Und Nachhaltigkeit im Innen, um genau das auch uns selbst zu ermöglichen: Ein selbstbestimmtes, freies Leben, ohne Angst.

So, genug der Einleitung und Erklärung, hier geht es jetzt zum ersten inhaltlichen Eintrag, in dem du ein einfaches, ausgewogenes, schnelles, veganes Rezept findest. Von diesen Rezepten werden übrigens noch einige folgen. 🙂 

Om Shanti, Kerstin