fbpx

Wer ich bin...

...und wie ich zum Yoga kam.

Lisa-Marie 

Zert. Hatha Yogalehrerin (200 h)

Nuad Thai Yoga Practitioner

NLP Practitioner

Dipl. Ing Biotechnologie

 

Wie ich zum Yoga kam?

Vor ungefähr 8 Jahren hat mich das Leben zum Yoga geführt. Ich kann mich noch erinnern, wie hin und weg ich nach meiner ersten Yogastunde war. Selten davor war ich so entspannt und gleichzeitig so inspiriert und energiegeladen. Seitdem ist Yoga ein Teil von mir – ein Teil der sich von diesem Zeitpunkt an langsam mehr und mehr in mein Leben eingefunden hat. Heute ist Yoga nicht nur mehr ein Teil sondern das ganze Leben ist Yoga.

Was ist Yoga für mich?

Yoga fühlt sich für mich einfach natürlich an. Yoga ist für mich nicht nur das Üben der Asanas auf der Matte. Für mich ist Yoga ein Lebensgefühl. Ein Gefühl das sich nur schwer mit Worten beschreiben lässt. Das Gefühl, wenn sich Atem, Körper, Herz und Seele verbinden. Ja, ein Gefühl von Verbundenheit. Verbunden mit allem was ist. Die Energie des Lebens spürbar in jeder Zelle meines Körpers von den Finger- bis zu den Zehenspitzen.

Ich liebe es meinen Atem zu beobachten und ihn dabei mit den Bewegungen zu verbinden und zu fließen und einfach nur im Moment zu sein.

Yoga und Meditation helfen mir meinen Körper achtsamer wahrzunehmen, was mir erleichtert wirklich auf meinem Körper zu hören und dabei zu erkennen, was ihm wirklich guttut. In den letzten Jahren hat mir Yoga dabei geholfen mich in meinem eigenen Körper wohl zu fühlen, mehr vom Kopf in das Herz zu wandern, sanfter und liebevoller mit mir selbst umzugehen, den Mut zu haben ich selbst zu sein, dem Leben zu vertrauen und die Herausforderungen des alltäglichen Lebens mit mehr Gelassenheit und Selbstvertrauen zu meistern.

Meine Yogareise bisher? Meine Erfahrungen mit Yoga?

Anfangs war ich in meiner Yogapraxis oft davon getrieben, mich mit anderen zu vergleichen. Komm ich tiefer in die Drehung als andere? Oder kann ich die Position besser und länger halten? Dies waren Fragen, die mir anfangs durch den Kopf gegangen sind, bis ich verstanden habe, dass diese Fragen nur aus meinem Ego stammen. Bald habe ich verstanden, dass es beim Yoga nicht darum geht was andere von mir denken oder um sich mit anderen zu vergleichen. Yoga ist kein Wettkampf, wo man sich vergleicht und danach beurteilt wer ist der beste oder bestimmt wer den Baum am längsten, ohne mit der Wimper zu zucken halten kann. Es gibt kein besser oder schlechter. Jeder Körperbau ist unterschiedlich, und nicht jeder Körper ist anatomisch dazu veranlagt alle Yoga-asanas perfekt zu beherrschen. Yoga macht man für sich, um sich gut zu fühlen, und dabei seinen Körper so zu akzeptieren wie er heute ist und die Empfindungen im Körper wahrzunehmen, ohne sie zu beurteilen. Yoga ist einfach Sein so wie man ist.

In den letzten Jahren habe ich viele verschiedene Yogastile ausprobiert. Vom dynamischen Vinyasa Yoga, zum sehr ruhigen Yin Yoga, weiter zum sehr intensiven Ashtanga Yoga, bis hin zum sehr akrobatischen Stil, Akroyoga. Akroyoga hat mir gezeigt, wie wichtig eine klare Kommunikation ist, nicht nur auf der Matte sondern überall im Leben. Unglaublich dankbar bin ich, dass mich Akroyoga zu „Yoga für Faule – Nuad Thai Yoga“ geführt hat – eine einzigartige Form von Körper- und Energiearbeit. Nach meiner ersten Nuad Thai Yoga Behandlung wusste ich dieses Gefühl von Geborgenheit und Tiefenentspannung möchte ich weitergeben. Seit 2019 darf ich diese heilende Art der Berührung als Nuad Thai Yoga Practitioner mit Euch teilen.

Einen Herzenswunsch habe ich mir erfüllt, wie ich mich im Frühling 2020 dazu entschieden die Ausbildung zur Hatha-Yoga Lehrerin in Mexico zu machen und somit das Geschenk Yoga mit anderen teilen darf. Es berührt mich, wenn ich beobachten kann, dass Menschen sich Zeit für sich nehmen und sich etwas Gutes tun. Wenn sie über sich selbst hinauswachsen und sich selbst mehr und mehr zutrauen und stolz auf sich sind. Und dabei den Moment genießen und für sich erkennen „Was brauch ich heute – auf der Matte so wie auch im alltäglichen Leben?“.

Was mache ich wenn ich nicht Yoga unterrichte oder Nuad Thai Behandlungen gebe?

Wenn ich nicht gerade Yoga oder Nuad Thai Behandlungen gebe, liebe ich es Zeit mit meinem Freund, mit Familie und meinen Freunden zu verbringen, meinen eigenen Kombucha zu brauen oder zu malen und zu fotografieren. Ich liebe es in der Natur zu sein, sowohl in den Bergen als auch am Meer. Ich liebe es gut, gesund und vegetarisch zu essen. Und ich liebe es mich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen, meine Komfortzone zu verlassen und dadurch meinen Horizont zu erweitern. Dies hat mich auch zu meinem neuen Job in einem Grazer Start-up in der Biotechnologie geführt, wo ich meine Neugier für die Naturwissenschaft mit meinen zwischenmenschlichen Fähigkeiten im Kontakt mit Kunden auf der ganzen Welt verbinden kann und dabei unglaublich viel neues lernen darf. Ich liebe es neue Orte auf unserem Planeten zu bereisen und zu erleben und zur gleichen Zeit neue Orte in mir kennenzulernen oder wiederzuentdecken.

„Zufälle in meinem Leben“

Das Leben hat mich schon mit so vielen unglaublichen „Zufällen“ oder Synchronicities überrascht, was mir immer wieder zeigt, dass wir immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Diese Momente sind einfach magisch. Kerstin zu begegnen war so ein Moment für mich und ich bin von Herzen dankbar dafür. Eine Begegnung, die so viel Schönes ermöglicht und noch viel in der Zukunft ermöglichen wird.

Zusammen Sein 

Es ist mir eine Riesen Freude und Ehre, euch zu begleiten, einfach zu Sein. Dabei das Herz ein Stück weiter zu öffnen, bei sich selbst anzukommen, sich selbst so zu akzeptieren wie man ist, zu vertrauen und dankbar zu sein für das was ist. Und sich wieder mehr und mehr zurück in den Fluss des Lebens zu begeben und diesen voll und ganz zu genießen. 

 

Life loves us.

Eure Lisa

Namaste